Über uns

Die Medizinische Fakultät der RWTH Aachen

Innovative Forschung auf hohem Niveau und eine exzellente Medizinerausbildung sind die Kernaufgaben der Medizinischen Fakultät der RWTH Aachen University, die sie in Kooperation mit der Uniklinik RWTH Aachen wahrnimmt.

Die Fakultät setzt sich zusammen aus sieben vorklinischen Instituten, 18 klinisch-theoretischen Instituten, 35 Fachkliniken und fünf fachübergreifenden Einheiten. Darüber hinaus wird in 38 Lehr- und Forschungsgebieten und Sektionen intensiv geforscht und gelehrt. Das Dekanat ist das Leitungsgremium der Fakultät. Gemäß dem Hochschulgesetz des Landes NRW ist es für alle Angelegenheiten und Entscheidungen der Fakultät zuständig, für die nicht ausdrücklich ein anderes Gremium zuständig ist. Mitglieder des Dekanats sind neben dem Dekan mehrere Prodekane und eine Geschäftsführerin, die ihn bei seinen vielfältigen Aufgaben unterstützen. Um die Kooperation mit der Uniklinik RWTH Aachen zu gewährleisten, gehören dem Dekanat auch der Ärztliche Direktor und der Kaufmännische Direktor mit beratender Stimme an.

Forschungsschwerpunkte

Im Bereich der Forschung beschäftigt sich die Fakultät mit den Schwerpunktthemen:

» Medizin und Technik
» Klinische Neurowissenschaften
» Entzündung und Folgen

Darüber hinaus hat die Fakultät zwei Entwicklungsbereiche definiert, in denen sie besonderes Potential sieht, da sie sich mit weit verbreiteten Krankheitsbildern beschäftigen. Dies sind die Bereiche:

» Kardiovaskuläre Regeneration und Degeneration
» Onkologie


• Forschungsschwerpunkte der Medizinischen Fakultät und
• Versorgungsschwerpunkte der Uniklinik RWTH Aachen

UEber_uns__Uniklinik_RWTH_Aachen_de

Medizin und Technik
Der Schwerpunkt orientiert sich an den erarbeiteten Themen für den Profilbereich Medizin und Technologie: „Smart Medical Systems“, „Bioengeenering“, „Bildgebung“ und „Human-Technology Interactions“.

Klinische Neurowissenschaften
Im Mittelpunkt des Schwerpunktes Klinische Neurowissenschaften stehen Fragestellungen zur Physiologie und Pathophysiologie neuronaler Konnektivität.

Entzündung und Folgen
Wichtige Ziele bestehe darin, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Entzündungsvorgängern in unterschiedlichen Organen und die chronischen Folgen von Entzündungen wie Organversagen zu verstehen. Daraus ergibt sich eine besondere Bedeutung des Schwerpunkts für eine Vielzahl chronischer und auch altersabhängiger Erkrankungen.

Kardiovaskuläre Regeneration und Degeneration
Dieser Entwicklungsbereich widmet sich dem Verständnis degenerativer Prozesse, die durch Ischämie, Kalzifikation und gestörte Ströme (Potentiale) verursacht werden, sowie der Etablierung neuer Mechanismen und Strategien zur Regeneration in Gefäßsystem und Herz.

Onkologie
Die folgenden vier Themen werden im Bereich Onkologie entwickelt:
1. Identifizierung neuer biologischer Prozesse, die zur malignen Transformation und Tumorinitiierung führen
2. Mechanismen der Tumorprogression und des Tumor-Rezidives
3. Definition und Validierung neuer therapeutischer Targets und Nachweis ihrer funktionellen Relevanz4. Verbesserung der Behandlung onkologischer Erkrankungen